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Folgende Schülerinnen und Schüler haben am diesjährigen Regionalentscheid Schwaben "Jugend forscht" am 28.02. und 01.03.2013 teilgenommen: 

  • Benedikt Schüler, 6. Jahrgangsstufe, Arbeitswelt „SC-Stanzer
  • Ksenia Barannikov, Nils Tütken, W-Seminar Neurophysiologie Q11, Biologie
    „Manuelle und computergestützte Volumetrie des Hippocampus bei Demenz und deren Abhängigkeit vom Alter"
  • Benedikt Fuchs, W-Seminar Neurophysiologie Q11, Biologie
    „Bildgebende Verfahren in der Neuroradiologie"

Ergebnisse:

Benedikt Schüler nahm erstmals am Wettbewerb bei Schüler experimentieren teil und kann seine pfiffige Idee bis zum nächsten Jahr weiter ausarbeiten.

Die Arbeiten in der Biologie konnten sowohl die Juroren als auch in besonderer Weise Besucher interessieren. Ksenia und Nils wurden von der Jury mit dem zweiten Platz an die Spitze in der Kategorie Biologie gehoben, da ein erster Platz nicht ausgelobt wurde. Benedikt erhielt den Sonderpreis der Deutschen Gesellschaft für zerstörungsfreie Materialprüfung und die Möglichkeit, auf deren Jahresabschlusstagung im Dezember über sein Projekt zu sprechen. Weitere Bilder von der Teilnahme finden Sie hier.

Gefiel ebenfalls:

  • Safecopter – Der Quadrocopter mit der virtuellen Knautschzone
    Michael Stark, TU-München, Maximilian Reif Justus-von-Liebig-Gymnasium, Neusäss
  • Herstellung eines Nagellacks
    Eva Printz et al. St. Bonaventura-Gymnasium Dillingen
  • Beschichtungsmaschine zur Schutzlackierung von Platinen
    Azubis des MAN Ausbildungszentrums

„Summa summarum kann man sagen, an jeder Ecke hat man tolle Projekte gesehen, alle aufzuzählen würde Stunden verschlingen. Es ist gut zu wissen, dass bei der Jugend ein solch großer Ideenreichtum und eine so große Kreativität herrscht. Wir hoffen darauf, dass im nächsten Jahr wieder einige Schüler aus unserer Schule erfolgreich am Wettbewerb teilnehmen werden." Felix Wiertelorz, Q11

Danksagung:
Besonderer Dank geht an Herrn Prof. Hagen für die umfassende Betreuung der Projekte und an das gesamte Team der Radiologischen Praxis im Salewa-Haus und in der Privatpraxis H15 und an Herrn Kraus, welcher uns die technischen Mittel und seine Zeit bei der Vorbereitung der Präsentationen zur Verfügung gestellt hat.

Ausblick:
Einer Teilnahme am Wettbewerb im folgenden Jahr steht nichts im Wege. Auch für die Anfertigung der Seminararbeiten steht noch viel Zeit zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, inwiefern die Schüler das sehr ausführliche und differenzierte Feedback der Juroren umsetzen werden.

Rahmenbedingungen:
Jugend forscht, Schüler experimentieren findet einmal im Jahr statt. Der Anmeldeschluss ist der 30. November. Die erste Runde wird im Regionalwettbewerb bestritten, die jeweiligen Erstplatzierten kommen in die nächste Runde zum Landeswettbewerb. Der Regionalwettbewerb Schwaben findet in Augsburg statt, dieses Jahr erstmals im tim, dem Textilmuseum, das als preisgekröntes Technikmuseum ideale Bedingungen für die Präsentation der Arbeiten bietet. Schüler aus der Region nehmen in den Kategorien Technik, Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik und Physik teil. Folgende persönliche Voraussetzungen müssen mitgebracht werden: Kreativität, Ideenreichtum, Durchhaltevermögen, überdurchschnittliches Interesse an Naturwissenschaften

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