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logo_f1Wer am Samstag den 11.02.2012 an unserer Schule vorbeigekommen ist, hat sich wohl gewundert was denn da so los ist. An einem Samstag in der Schule? Doch die Lösung ist ganz einfach: Das P-Seminar "Formel 1 in der Schule" hat einen wichtigen Testtag für die bevorstehenden Regionalmeisterschaften veranstaltet.

Da beide Teams seit einem knappen halben Jahr an ihren Mini-Rennwägen für die „kleine Formel 1" konstruieren und entwickeln, war es an der Zeit einen Test unter realen Bedingungen zu veranstalten. Dafür wurde eine spezielle Rennbahn aus München an das Jakob-Fugger Gymnasium geliefert und aufgebaut. Die 20 m Bahn hat spezielle Start- und Zielvorrichtungen und ist auf die Anforderungen des Wettbewerb ausgelegt.

Testtag_Start_klMit Hilfe von CO2-Kapseln werden die Mini-Boliden dann auf dieser Rennstrecke auf Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h beschleunigt.

MAKZum Testtag haben wir auch Realschüler aus Füssen eingeladen, die die Option nutzten ihre Autos testen zu können. Als diese mit Ihren Tests fertig waren und sich auf den Heimweg begaben, wurde erst einmal eine, zu diesem Zwecke von der Firma MAK Bildtechnik GmbH zur Verfügung gestellte High-Speed Kamera aufgebaut. Mit Hilfe von Maximilian Köhle vom Technikteam gelang es sehr informative Aufnahmen der beiden Autos zu erstellen.

Testtag_2_klDie Tests liefen für beide Teams erfolgreich ab und die Aussichten auf das Abschneiden bei den Regionalmeisterschaften sind durchaus positiv. Auch wenn keine genaueren Zeiten verraten werden können, kann man behaupten, dass wir zwei einigermaßen schnelle Autos entwickelt haben.

Allerdings zählt nicht nur das schnelle Auto beim Wettbewerb. Der Messestand (Teambox), ein Teamportfolio, eine Präsentation sowie das Corporate Design werden ebenfalls von der Jury bewertet. Dies gilt es in der verbleibenden Zeit bis zu den Regionalmeisterschaften am 10. März in Fürstenfeldbruck noch zu optimieren.

Weitere Informationen zu den beiden Teams des P-Seminar Physik 2011/13 finden sie auf den Teamhomepages des „Red School Racingteam" und der „Flashing Fellows".

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