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Am 08.10.2009 gegen 18 Uhr kamen wir nach einer langen, amüsanten Busfahrt an der letzen Station des Tages, am Windmühlenmuseum, an. Der erste Eindruck war großartig, als wir zehn typische, mehr als 400 Jahre alte Mühlen sahen. Bei einer Führung durch eine dieser Windmühlen erfuhren wir, warum ca. 10 kleine Fenster in verschiedene Himmelsrichtungen zeigen. Die damaligen Müller überprüften damit, woher der Wind kam, um das Windrad in die dementsprechende Richtung zu drehen.

Das sich drehende Windrad trieb die Zahnräder an, die wiederum den Mahlstein antrieben. Die Müller mussten das Korn nach oben tragen und in einen Trichter "in den Mahlstein" einfüllen. Durch eine Öffnung des Mahlsteins fiel dann das gemahlene Korn in bereitgestellte Säcke. Um diesen Vorgang zu stoppen, hatten die Müller eine Kette, die sie dann an ein Zahnrad bunden. Nach diesem wissenswertem Bericht, schossen wir noch einige Erinnerungsfotos mit einer Windmühle im Hintergrund, um dann die letzte Aktivität des Tages abzuschließen. Hasta luego!

Weitere Bilder finden Sie hier intern.gif!
Grüße aus Torréjon de Ardoz von der Comenius-Projektwoche (Teil VI) intern.gif

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