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Um die Kommunikation zwischen uns Eltern und den Lehrkräften zu verbessern, wollen wir Ihnen einen Leitfaden für den Umgang miteinander an die Hand geben.

Gibt es Probleme in einem Fach, so ist unbedingt zuerst mit der jeweiligen Lehrkraft Kontakt aufzunehmen. Für diese Gespräche stehen den Eltern die Sprechstunden der Lehrkräfte und auch die Elternsprechtage zur Verfügung. Erst wenn ein Gespräch mit der betroffenen Lehrkraft keine befriedigende Lösung gebracht hat, sollte der Schulleiter und gegebenenfalls die Klassenleitung, der Schulpsychologe oder auch der Beratungslehrer hinzugezogen werden. Der Elternbeirat kann auf Anfrage hier unterstützend tätig werden. Dies empfiehlt sich vor allem wenn das Problem mehrere Kinder in einer Klasse betrifft und man nicht die Rolle des „Einzelkämpfers“ oder „Querulanten“ übernehmen möchte.

Probleme die mehrere Schüler einer Klasse betreffen, sollten auf der Klassenelternversammlung besprochen werden. Bei besonderen Problemen kann eine zusätzliche Klassenelternversammlung einberufen werden. Auch ein Elternstammtisch kann hilfreich sein.

Das Eltern-Lehrer-Gespräch  -  10 „Goldene Regeln“ für Eltern:

  1. Lassen Sie die Emotionen zu Hause.
  2. Verlieren Sie das Ziel nicht aus den Augen: Es gilt ein Problem zu lösen.
  3. Kämpfen Sie nicht gegen die Lehrkraft.
  4. Suchen Sie mit ihr gemeinsam nach Lösungen.
  5. Gehen Sie nicht in die Sprechstunde, um es der Lehrkraft „mal zu zeigen“.
  6. Vermeiden Sie den Eindruck, dass Sie nichts von der Lehrkraft halten.
  7. Geben Sie der Lehrkraft die Möglichkeit zu Erklärungen.
  8. Verlieren Sie sich nicht in Nebensächlichkeiten.
  9. Erwarten Sie keine „fertigen“ Lösungen.
  10. Versuchen Sie, sich in die Rolle der Lehrkraft zu versetzen
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