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In der Woche vor den Herbstferien machte sich die Klasse 5a zusammen mit ihren Begleitlehrerinnen Frau Werkmeister und Frau Hofmann auf den Weg ins Schullandheim Thannhausen. Im von der Familie Aufmuth liebevoll geführten Schullandheim bot sich einmal ein ganz anderer Rahmen, den Englisch- und Geographieunterricht zu erleben und Zeit in der Klassengemeinschaft zu verbringen sowie diese zu stärken.

img_1249hp_1_kleinHierzu trugen in erster Linie die vielen gemeinsamen Unternehmungen bei: Herr Forstner, der Förster, nahm die Buben mit in sein "grünes Klassenzimmer", auf dem Schlögelhof in Mindelzell wurden Tiere gefüttert, Kühe gemolken und frische Butter hergestellt und in Ursberg wurde den Schülern durch die Besichtigung der Werkstätten deutlich, welchen wichtigen Beitrag behinderte Menschen für unsere Gesellschaft leisten. Im Gelände konnten die Schüler mit Karte und Kompass zeigen, dass sie einen hervorragenden Orientierungssinn haben, der sie auch bei ihrer Nachtwanderung nicht im Stich ließ. Zwischendurch stellten die Schüler immer wieder unter Beweis, was sie im Englischunnterricht schon alles gelernt hatten. In kleinen Gruppen wurde fleissig gearbeitet, gesungen und gespielt. Im Rahmen einer "Lernen lernen"-Einheit tauschten sich die Schüler über ihre Lerngewohnheiten aus und erarbeiteten hilfreiche Taktiken und Methoden, um den Schulalltag besser zu meistern. Tatkräftige Unterstützung bekamen die Jungs am Donnerstag durch ihre Tutoren aus der 9. Klasse. Sie organisierten ein Tischtennisturnier und eine Rallye mit kniffeligen Aufgaben. Bei all diesen Unternehmungen lag das Klassenmotto eigentlich schon auf der Hand: "Yes we can! Als Klasse wachsen wir langsam zusammen und sind so den Herausforderungen des Gymnasiums gewachsen."

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