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Bild 2Frohgelaunt trafen sich 27 Schüler und Schülerinnen der Q12 am Hauptbahnhof Augsburg, um das letzte Schulhighlight vor dem Abitur in Angriff zu nehmen. Aber sollten es nicht 28 sein?

Erst kuBild 1rz vorher bemerkte eine Schülerin, dass die Türken nicht jeden ohne Visum reinlassen, doch Dank einer bemerkenswerten Anstrengung von Eltern, österreichischem und türkischem Konsulat konnte auch sie noch an der Reise teilnehmen. Kaum in der Türkei angekommen, vollzog sich eine bemerkenswerte Angleichung an die örtlichen Sitten. Ihr Lehrer wurde zum Sultan, ausgewählte Schüler seine Leibstandarte und alle anderen hatten sich neu einzukleiden, damit man nicht auffiel.
Gott sei Dank konnte Hr. Haug von seiner Frau überredet werden, wieder normal zu werden. So war der Weg freiBild 3, für interessante Besichtigungen der Hagia Sophia und der unterirdischen Zisterne. Ein ausführlicher Stadtrundgang beendete einen ersten Tag, der zwar die Leiter ermüdet, bei den Schülern aber die Lust nach mehr geweckt hat.Bild 4 Der zweite Tag wurde den Moscheen gewidmet. Beeindruckende Bauwerke wie die Blaue, die Neue und die Süleyman-Moschee ermöglichten einen sehr intensiven Einblick in die islamische Religion. Bild 5Unsere muslimischen Mitschüler nutzten auch die Möglichkeit zu intensiven Gebeten. Topkapi-Palast, großer Bazar und Einkaufsstraßen rundeten ein Programm ab, das neben vielen Eindrücken auch Platz ließ, selbst die Stadt zu erkunden.
Wäre nicht die doch sehr heruntergekommene Unterkunft gewesen, hätte es sicher nichts zu kritisieren gegeben, aber auch so, glaube ich sagen zu können, war es eine rundum gelungene Studienfahrt, an die man sich gerne noch zurückerinnern wird.

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