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Am Donnerstag, den 17.3. fand an unserem Gymnasium eine Premiere statt. Exfuggeranerinnen und Exfuggeraner stellten ihre Berufe und auch ihren Lebenslauf der aktuellen Q 11 vor. Auch die Q 12 und das Maria–Theresia-Gymnasium waren eingeladen. Zu Beginn der Planung war nicht sicher ob sich überhaupt ausreichend Referentinne und Referenten bereit erklären würden. Doch bereits wenige Stunden nach einem ersten Aufruf gingen so viele Rückmeldungen ein, dass eine Berufsmesse hätte organisiert werden können.

Folgende ausgewählte Referentinnen und Referenten stellten an diesem Abend Ihre Berufe vor:

  • Architektur
  • Maschinenbau: Projekt Lichttechnik BMW
  • Unternehmensanalytiker (IT – Berater), Informatikstudium
  • Pharmazeut mit Studium der Chemie
  • selbstständige Juristin
  • Richter/Staatsanwalt
  • Sportwissenschaftler an der Sporthochschule Köln
  • Sportdozent an der Munich Business School (Sports Business and Communication)
  • BWL Studium (Allianz Mitarbeiter in der Rechnungsabteilung)
  • BWL Studium (National Account Manager Vodafone)
  • BWL Doktorand an der Uni Augsburg, Studentenvertreter
  • Wirtschaftsinformatik (Strategischer Einkauf bei Airbus Helicopters)
  • Gewerkschaftsfunktionär mit Studium Sozialwissenschaften und Altenpflege)
  • Diplompsychologen mit Aufbaustudium zur Psychotherapeutin
  • Verbundstudium bei Eurocopter
  • duales Studium beim Staat (deutsche Rentenversicherung)
  • Lehramt (Mittelschule)
  • Studium Brauwesen und Getränketechnologie
  • Bankkaufmann bei HypoVereinsbank
  • Marketingfachmann (Abus Sicherheitsschlösser)
  • Berufssoldat

Leider mussten zwei Refenten aus beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen absagen und zwei Referenten hatten nur bis 20.00 Uhr Zeit, sodass der Plan, bei dem jeder Schüler vier Vorträge á 30 Minuten hören sollte, umgeworfen werden musste. Auch die Redefreudigkeit unserer Exschülerinnen und -schüler wurde unterschätzt, so dass der Zeitplan bereits nach 30 Minuten völlig über den Haufen geworfen werden musste und es einer gehörigen Improvisationskunst von allen Seiten (Organisation und Referenten) bedurfte. Aber irgendwie funktionierte doch alles, was auch dadurch zum Ausdruck kam, dass weit nach Ende noch Schülerinnen und Schüler mit den Referententeam zusammenstanden und sich austauschten.

Zum Dank lud ich die Referenten, wie es alte Donnerstagstradition am Fugger ist, noch zu einem Leberkäsessen ein und erst das Auftauchen des Hausmeisters um 22.30 Uhr machte uns bewusst, dass auch andere von dieser Veranstaltung betroffen waren. Mit dem Gefühl, dass es zwar nicht perfekt gelaufen war, aber der Zusicherung der Referenten, auch nächstes Jahr wieder zur Verfügung zu stehen, endete der erste Berufsfindungsabend durch Exfuggeraner. Ich hoffe, dass hier ein Anfang gemacht wurde, der auch in den nächsten Jahren einen festen Platz in der Beratung unserer Schüler finden wird.  

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