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Am 15.07.2010 wurde das 40-jährige Jubiläum der Universität Augsburg unter dem Motto "Schatzinsel des Wissens" extern.gif mit über 100 erlebnisorientierten und interaktiven Angeboten gefeiert. Die Europäische Metropolregion München veranstaltete im Rahmen diese Jubiläums erstmalig die sogenannten die EMM-Wissenswelten extern.gifUnser P-Seminar „Nanotechnologie“ das sich im Rahmen des nanoyou-Projektes extern.gif der EU zum Ziel gesetzt hat Nanotechnologie in die Schule zu bringen nahm mit einigen Exponaten und Experimenten selbst an dieser Veranstaltung teil.  Dazu stellten wir ein Legomodell eines Rasterkraftmikroskops (Christian Röger und Michael Senger) vor, demonstrierten den Lotuseffekt anhand beschichteter Oberflächen (Alihan Kaplan und Sebastian Klein), präsentierten das rote Gold (Jenny Mägel, Diem Xuan Mai Thi und Philipp Rapp), und spezielle Nano-Beleuchtungen (Michael Volk) und zeigten die Wirkungsweise einer Nanosonnencreme (Merve Sayin und Daniel Rahm).

Der Tag begann um 8:00 Uhr mit dem Aufbau unseres Standes. Der offizielle Beginn war für 10:30 Uhr angesetzt. Die Ausstellung belebte sich nach ruhigerem Beginn spätestens mittags und nachmittags, als immer mehr Schüler und Studenten die Ausstellung besuchten. Ab diesem Zeitpunkt herrschte auch an unserem Stand reger Betrieb, vor allem die Nanosonnencreme und die Beleuchtungen erfreuten sich großer Beliebtheit. Zur Eröffnung erwies uns unser Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl die Ehre, der großes Interesse für unser Projekt signalisierte. Zusammen mit dem Schulreferenten Hermann Köhler ließ er sich von uns aufmerksam die Funktionsweise der Nanotechnologie erklären. Auch Wolfgang Schreck von unserem Partnerunternehmen der Siemens AG besuchte uns. Neben unserem Stand gab es natürlich auch andere interessante Attraktionen, wie zum Beispiel die Segways der Stadtwerke Augsburg extern.gif, die man testen konnte. Die Bayerische Staatsbibliothek stellte ihr neues virtuelles Buch extern.gif (vollständig digitalisierte Fugger-Handschrift) vor, das man mit Handbewegungen, die über einen optischen Sensor wahrgenommen werden, umblättern kann. Alles in Allem war dieser Tag eine überaus wertvolle Erfahrung und Anregung für unseren geplanten nanoday@jfg am 14. Oktober 2010. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an alle Unterstützer dieses Projektes (nanoyou-Projekt extern.gif des europäischen Schunetzes, Förderverein des JFG extern.gif und unser Partnerunternehmen SIEMENS AG extern.gif). 
 
Weitere Bilder finden Sie hier intern.gif!
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